Mini-Taxi

In Schleswig-Holstein wurde eine Ausnahme-Genehmigung für Mini-Taxis erteilt. Normaleweise müßte ein Taxi zwei Türen nach BOKraft § 25 auf der Beifahrerseite haben um eine Zulassung zu erhalten.

Das Mini-Taxi ist ein Fahrzeug das nur eine Person befördern kann. Da die meisten Fahrten nur mit einer Person durchgeführt werden, scheint der Einsatz kleiner Fahrzeuge sinnvoll, da diese wesentlich kostengünstiger und umweltfreundlicher fahren können.

Überwiegend werden als Mini-Taxis Smarts von Mercedes Benz eingesetzt.

Als einzige Landesbehörde hat Schleswig-Holstein das Mini-Taxi genehmigt, alle anderen Bundesländer nehmen davon Abstand.

Taxifahrer/innen für den Nichtraucherschutz

Votum für Umsatz, so ist der Beitrag von Taxi 3093 in der Juli-Ausgabe des Taxikurier zu lesen. Genau diese gedankenlosen Äußerungen konnten wir bei der Einführung des Rauchverbots in den Taxen auch vernehmen. Alle diese düsteren Prophezeihungen fanden nicht statt.

Die Raucher sind ja selber schuld, wenn ihre Lebensbereiche reguliert werden müssen. Freiwillig haben sie in den letzten Jahrzehnte keine Toleranz geübt. Unter Toleranz verstehen sie nur die Toleranz des Nichtraucher ihnen geggenüber. Es kann in einer Demokratie nicht sein, das eine rauchende Minderheit den Rest der Bevölkerung belästigt.

Umfragen beweisen, das sich die Mehrheit der Bevölkerung nicht mehr von der Raucher-Minderheit tyrannisieren lassen will, und das sollten wir als Taxigewerbe zur Kenntniss nehmen und für das Volksbegehren stimmen. Dadurch können wir unser Images in der Öffentlichkeit verbessern und das bringt für die Zukunft dann auch sicherlich mehr Umsatz.

Es ist das gute Recht eines 3093, sich gegen die Bevormundung durch die “Gut”-Menschen zu demokratisch zu wehren.
Mir persönlich sind die “Gut”-Menschen lieber als die “Dumm”-Menschen.

TVM fordert BZP zur Bekämpfung der Schwarzarbeit auf

Der TVM (Taxi Verband München) fordert den BZP Präsidenten Horst Buchholz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit auf. Noch immer wollen die Bundes- und Landesverbände die Schwarzarbeit nicht thematisieren. Sie befürchten die Reaktion ihrer Mitglieder, das besonders die Einzelunternehmer der Meinung sind, 30 – 40% Schwarzgeld braucht man zum Überleben. Besonders gravierend wirkt sich die Schwarzarbeit auf ehrlich arbeitende Unternehmer aus, denn die viele Taxifahrer/innen suchen sich ein Taxiunternehmen aus, bei dem sie geringe Sozialabgaben und Steuern zahlen müssen. Dadurch entsteht eine Wettbewerbsverzerrung zu Lasten der ehrlich arbeitenden Unternehmen, die dadurch an Fahrermangel leiden.

Deswegen ist für diese Unternnehmen es unerträglich, wie die Verbände die Mißstände im Taxigewerbe ignorieren.

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